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Wir gehen davon aus, dass der Leser mit den Grundzügen von Datenbanken vertraut ist.

Wir gehen davon aus, dass der Leser mit den Grundzügen von Datenbanken vertraut ist.

In der Software-Entwicklung wird in einer Applikation die gleiche Wissen meist an unterschiedlichen Orten benötigt uns klassisch somit auch wiederholt. Das können Feldnamen in der Datenbank, Beschriftungen von Feldern für den User, Relationen und andere Sachen sein. Wir versuchen darum das Wissen über die Applikation an einem zentralen Ort zu definieren um so möglichst dem “Don’t Repeat Yourself (DRY)”-Prinzip zu folgen weil das u.A. auch zur besseren Konsistenz und Wartbarkeit von Applikationen führt.

In bloqs ist dieser zentrale Ort das “Metadaten-Modell” oder auch kurz nur “Metadaten” oder “Modell” genannt. Der Begriff “Meta” wird verwendet weil die Definition des Domänen-Wissens auf einer übergeordneten Ebene geschieht, welche die konkrete technische Umsetzung nicht oder nur teilweise vorgibt.

Das Wissen aus dem Modell wird u.A. verwendet um:

Übersicht Modell-Elemente

Das Modell ist der Container für die vielen unterschiedlichen Informationen welche das Modell ausmachen. Wir unterscheiden dabei grundsätzlich zwischen der Core- und der View-Schicht. Hier ein Überblick:

Natürlich können wir nicht garantieren, dass das Modell für alles für eine konkrete Applikation nötige Wissen vorbereitet ist. Darum ist es möglich, das Modell an praktisch jeder Stelle im Moment durch Aspekte, welche einen bestimmten Wissensaspekt beschreiben, zu erweitern. Solche Aspekte können nach Belieben designt und verwendet werden.

Modell erstellen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein bloqs Modell zu erstellen:

Modell verwenden

Eine bloqs Applikation verwendet das Modell in allen wichtigen Phasen:

Das Modell steht somit im Zentrum und ist auch jederzeit im vollem Umfang verfügbar um die Information gewinnbringend zu verwenden. Einige konkrete Beispiele:

Als Teil vom Applikations-Setup siehe Modell Generieren.